|
- Jede Sekunde stirbt ein Tier für die Pelzindustrie –
Die fellverarbeitende Industrie basiert auf grausamen Praktiken und entspricht nicht den Normen des Wohlergehens der Tiere, wie ein Bericht aus dem Jahr 2001 der europäischen Kommission dokumentiert.
Auf den Pelzfarmen verbringen die Tiere ihr gesamtes Leben in zu engen, verschmutzten Käfigen, in denen sie auf-und abrennen, auf Grund von nervösen Spannungen, Angst und Langeweile, was unter anderem zu Verletzungen, Selbstverstümmelungen und Kannibalismus führt. Die Kindersterblichkeit beim Menschen, verursacht durch panische Angst, kann bis zu 30% betragen.
Euthanasiemethoden (Vergasungen, Stromstöße in den Anus, Ersticken oder Vergiften) sind ebenso inakzeptabel, wegen der Qualen, die den Tieren zugefügt werden, wie auch wegen des langsamen Sterbens. Manche Tiere werden nur betäubt und bei lebendigem Leib gehäutet.
In freier Natur werden die Tiere in Fallen gefangen, was ihnen die Knochen bricht, das Gewebe zerreißt oder die Gelenke ausrenkt. Das Leiden kann mehrere Tage dauern. Irrtümlicherweise fangen sich in diesen Fallen auch tausende von Hunden, Katzen und anderen Tieren, die sich manchmal die eigenen Pfoten abreißen um zu entkommen.
Die Unterzeichneten fordern daher die Regierung auf, ein sofortiges und totales Verbot der Produktion und des Handels mit Pelzen zu erlassen, und die Pelzimporte nach Frankreich zu stoppen.
Le site Protection-des-animaux.org est inscrit à la
CNIL sous le n°801373.
Vous disposez d'un droit d'accès, de modification, de rectification, et de
suppression des données qui vous concernent (art. 34 de la loi "Informatique et
libertés" du 6 janvier 1978). Pour l'exercer, adressez vous à
webmaster@protection-des-animaux.org
Liste des signataires
|